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Politik, Gesellschaft & Übergänge

Mein Medienkompetenztraining

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Der schreibende Schweißer und dreifache Vater Wolfram Ackner über seine Erfahrungen mit dem Sex-Sender KiKa

Von Wolfram Ackner / / medien-kritik / 11 min Lesezeit

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Reichsapfel und Zepter sind nach wie vor Insignien der Macht. Zumindest in „der kleinsten Einheit des Faschismus“ – wie hierzulande die (offensichtlich ausschließlich biodeutsche) Kernfamilie paradoxerweise genau von denselben Leuten gerne genannt wird, die sich gleichzeitig dem Kampf um unbegrenzten Familiennachzug von Migranten mit subsidiärem Aufenthaltsstatus auf die Fahnen geschrieben haben. Allerdings tragen diese Reichskleinodien heute andere Bezeichnungen, nämlich ‘Fernseh-Fernbedienung’ und ‘Thermostatkopf’.

Ich will es nicht verhehlen – ich würde sehr gerne im Wohnzimmer thronen, mit diesen Symbolen von Macht und Überlegenheit in der Hand, meinem Volk mit gütiger Stimme meine Entscheidungen verkündend („Nein, der Reichsapfel bleibt auf Position 2! Wenn euch kühl ist, könnt ihr euch ja einen Pullover überziehen! Ich trage schließlich auch meinen Hermelinmantel!»). Aber so funktioniert das in heutigen Zeiten nun leider nicht mehr, wenn man als einziger Mann mit vier Frauen zusammenlebt, und Zickfried und Zicklinde, die beiden präpubertären Töchter, im Kinderzimmer offensichtlich den Nibelungen-Debattierclub gegründet haben, wo sie den halben Tag lang trainieren, wie man den Lindwurm totlabert.

Aber was soll’s, für moderne Möchtegern-Patriarchen wie mich ist Gewaltenteilung ein durchaus akzeptables Wort, zumal ich herausgefunden habe, wie viel ruhiger ich lebe, wenn ich mir diese endlosen Diskussionen über die richtige Zimmertemperatur (die gemidlische Zimmerdemberadur, wie man bei uns in Sachsen zu sagen pflegt) erspare und den kleinen Weibern hinterherschleiche, um Reichsapfel-Fehlstellungen von 4 und 5 klammheimlich zu korrigieren. Aber ich glaube nicht, dass es mir jemand verübeln kann, wenn ich nun umso verbissener das letzte Zeichen häuslicher Macht für mich beanspruche, die TV-Fernbedienung.

Sie kennen sicher die Sorte progressiver Journalisten (wobei progressiver Journalist fast schon ein Pleonasmus ist), die immer stolz wie Bolle auf ihren selbstattestierten feinen Humor sind und gerne neue Wörter kreieren, mit denen der politische Gegner – DIE REAKTION – lächerlich gemacht werden soll. Beispielsweise ‘lindnern’ („sich aus einer gemeinsam geplanten Gruppenaktivität zum spätestmöglichen Zeitpunkt zurückziehen“, haha), oder ‘wulffen’ (jemandem eine lange Nachricht auf der Mailbox hinterlassen, hihi) …,von denen sie dann behaupten, es wäre ‘Jugendsprache’, und es sei ‘verblüffend’, wie schnell sich diese neuen Verben ‘im allgemeinen Sprachgebrauch durchgesetzt hätten’ – obwohl draußen auf der Straße absolut niemand auch nur die allerkleinsten Anstalten macht, diesen Unfug in seinen Wortschatz zu übernehmen. Ich würde meinen verzweifelten Kampf um die Fernseh-Fernbedienung mit dem Wort _‘schulzen’ _beschreiben. Einer, der schulzt, ist ein Mann, der sich in völliger Verblendung für den Allergrößten hält, aufgrund der wahren Machtverhältnisse widerwillig bereit findet, die Hälfte der Macht abzutreten und am Ende froh ist, wenn er nicht komplett in die Wüste gejagt wird, höhö.

Und dieses ewige Geschulze um die Fernbedienung ist aufreibend. Manchmal habe ich den Verdacht, dass die kleinen Weiber das Reichszepter gar nicht verlegen, wie sie behaupten, sondern absichtlich verstecken, um mich heimlich zu zermürben. Doch da ich irgendwann einsah, dass ich meinen Kindern nicht ständig Fußball, ‘Goldrausch in Alaska’, Fußball, ‘Asphalt-Cowboys’, ‘Carinis Classic-Cars’, Fußball, ‘Die Baumhaus-Profis’, ‘Das Survival-Duo’ und Fußball zumuten kann, einigten wir uns auf einen Kompromiss – mein altes IPad 2 ging quasi als Dauer-Leihgabe und Zweitfernseher in ihren Besitz über. Natürlich wollte ich meine Töchter nicht ohne ein kurzes Medienkompetenztraining unbeaufsichtigt ins world wide web entlassen. Das sollte sich allerdings als ein Medienkompetenztraining für mich herausstellen.

In meiner Ahnungslosigkeit hielt ich den KiKA für ein kindergerechtes Medienangebot. Aber die Zeiten von ‘Fix & Foxy’ sind beim KiKA – nach eigenen Angaben ein zielgruppenorientiertes Programm für Jungen und Mädchen von 3 bis 13 Jahren – offensichtlich vorbei. Heutzutage läuft auf dem KiKA offensichtlich eher ‘Fix & Foxy Lady’ mit Theresa Orlowsky. Zumindest scheint es beinahe so, wenn man sich beim KiKA-Kummerkasten durch die Beiträge klickt, die einem mit reißerischen Schlagzeilen à la ‘St. Pauli-Magazin’ ins Gesicht springen.

„Brüste! Brüste! Brüste! Zock das Busen-Legespiel!

Nüsse? Glocken? Langweilig! Penis und Hoden International!

Haare ab, Haare kurz oder doch alles egal? (…)_ _Es gibt nicht nur im Genitalbereich Stellen, die dich ausflippen lassen.

Alle reden davon. Es geistert durch die Klassenzimmer, hinter vorgehaltener Hand wird getuschelt: das erste Mal Sex. Da schwingt ziemlich viel mit. Erwartungen, Fragen, Unsicherheiten, vielleicht auch Ängste. Denn vorm Unbekannten hat man immer ein bisschen Schiss. Im Aufklärungsunterricht werden nur die Grundlagen vermittelt. Aber die wichtigsten Fragen stellt keiner. Wahrscheinlich traut sich niemand.

Ohne Dings kein Bums – was möchtest du über das 1. Mal wissen?

… Lust auf Angeberwissen? Wie wär’s mit einem Fremdsprachen Spickzettel für geläufige Bezeichnungen von Brust und Vagina?…“
In Augenblicken wie diesen kommt es mir tatsächlich so vor, als würden wir aktuell eine Fortsetzung der alten 68er-Schamvernichtungskampagne erleben. Mit den zwei Unterschieden, dass die meisten ‘Ewigmorgigen’ (Michael Klonovsky) sich damals dankenswerterweise darauf beschränkten, ihre eigenen Kinder „sexuell zu befreien“, und dass der alte, vermeintlich aufklärerische Kinderladen-Ton durch eine infantile Teletubbie-Sprache ersetzt wurde: „Brüste! Brüste! Brüste!“

Habt ihr eigentlich auch nur die leiseste Ahnung, wie man sich als Eltern von zwei, bald drei Töchtern im KiKA-Zielgruppenalter fühlt, wenn man entdeckt, dass auf dem Kinderkanal Beiträge laufen, in denen Jungs lernen sollen, wie man Mädchen den BH öffnet („geht nicht gibt’s nicht“)? Ganz zu schweigen von dem Bärendienst, den man dem eh schon schwer lädierten Ruf von Flüchtlingen erweist, wenn man dazu Jungs mit offensichtlichem Migrationshintergrund am BH einer Schaufensterpuppe fummeln lässt.

Liebe KiKA-Macher, bleibt doch bitte bei den alten Formaten à la ‘Löwenzahn’ oder ‘Die Sendung mit der Maus’, die auf kindgerechte Weise unterhaltsam und informativ sind. Man findet auch ohne euren neuen kumpelhaft-flappsigen Pseudo-Aufklärungsunterricht schon genügend Kinder in Deutschland, die von Tuten keine Ahnung haben. Eure ostentative „Unverklemmtheit“ ist in Wahrheit nur eines – peinlich. Als ob einem Hein Blöd das Masturbieren erklären möchte.

Darauf können die Kinder verzichten. Und wir Großen haben das Original – Bernie und Ert:

Danke!

10 Kommentare
  • Ein leser
    13. Februar, 2018

    Sehr schön!
    Vielen Dank

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  • Burkhard Minack
    13. Februar, 2018

    Ich bin ja nun in einem Alter, wo die eigenen Kinder von solchen «Angeboten» verschont geblieben sind, bereits selber Kinder haben oder erwarten. Wir beschränkten uns darauf, vor fremden Onkels mit Bonbons zu warnen und konnten unseren Kindern den Schutz geben, den Sie brauchten. Gerade deshalb kann ich Ihre Gedankengänge sehr gut nachvollziehen. Die Übersexualisierung dieser Gesellschaft macht nun, «dank» KiKa, bento und anderen linksdrehenden Medien auch vor den Kinderbetten von 3- 13-Jährigen nicht mehr halt, unsere Möglichkeiten des Schutzes unseres Nachwuchses vor diesen medial Perversen sind begrenzt.
    Die Wut steigernd kommt hinzu, daß wir die pädosexuellen Ergüsse einer Handvoll Erwachsener auch noch zwangsfinanzieren müssen.
    Jede dieser Schweinereien gehört öffentlich gemacht und in die öffentliche Diskussion gebracht zu werden! Danke Ihnen für Ihren Beitrag dazu.
    «Der Verlust von Scham ist das erste Zeichen des Schwachsinn» (Sigmund Freud)

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  • Markus
    13. Februar, 2018

    Tja, aus Fix und Foxie wurden Paxi und Fixi… Gut, daß meine Kinder aus dem KiKi-Alter raus sind, und Enkel sind noch nicht da.
    Und noch besser, daß es in unserer Familie NIE einen Fernsehempfänger gab. War meiner Frau und mir schon vor 28 Jahren klar daß wir das unseren Kindern ersparen wollen. Ja, das ist möglich! Video, DVD ja, heute entsprechende Internetangebote, aber Volksempfänger NEIN. Und so zahlen wir seit 2013 auch keinen «Rundfunkbeitrag». Und wenn ich demnächst in dieser Sache meinen Termin beim Verwaltungsgericht habe werde ich auch den KiKa anführen um die für mich moralische Unmöglichkeit der wie auch immer gearteten Unterstützung dieses Drecks zu belegen. Schließlich gebe ich auch kein Geld fürs Sankt-Pauli-Magazin oder für Al Jazeera aus. Propagandasteuer boykottieren!

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    • Ostfale
      14. Februar, 2018

      Finde ich toll, wie das bei Ihnen so abging und -geht, und für den ‘Gerichtstermin’ toi, toi, toi und viel Erfolg für Sie. Vielleicht sollten Sie dabei Al Jazeera nun nicht gerade, in welchem Zusammenhang auch immer, anklingen lassen. Sowas könnte vor diesem ‘Gericht’ in Allahmania dem/der Richter*in abstoßend böse aufstoßen.
      Also, alles Gute.

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  • Van Nelle
    13. Februar, 2018

    Wer «Aufklärung als Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit» nicht verstanden hat und auf Sexualität reduziert und deshalb vor «Aufklärung» noch nicht ganz versauter Kinder anderer Menschen nicht zurückschreckt, dem ist nicht zu helfen. Aber dem wird in diesem Land, in dem wir gut und gerne leben, ein bestens kikatrullala – honoriertes Podium geboten.

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  • Herwig Mankovsky
    14. Februar, 2018

    Es wundert mich nicht, dass die ,,neu Hinzugekommenen» keine Lust haben, sich in solch eine linksverblödete, selbstauflösende, degenerierte Gesllschaft zu integrieren.

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  • Julius Fischer
    14. Februar, 2018

    Ich bin jetzt 31 und früher dachte ich durchaus, dass linksliberal o.ä. immer aufklärerisch, wissensdurstig, fragenstellend usw. ist. Tatsächlich geht es meistens offenbar nur darum, alles, was irgendwie deutsch war oder ist, niederzuschreiben. Davon leitet sich offenbar vieles ab, eigentlich ganz einfach und nicht gerade anspruchsvoll. Die Familie stand ja tatsächlich bei diesen Parteien nicht gerade hoch im Kurs, der Familiennachzug ist aber plötzlich wichtig. Eigentlich sollten solche Leute mit dieser logischen Inkonsequenz in einem Staat nichts zu sagen haben.

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  • Michael Klonovsky
    14. Februar, 2018

    Es muss ja auch heißen «Fick und Fotzi» (Walter Moers).

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  • Gerhard Sauer
    14. Februar, 2018

    Andere Länder setzen verstockt alles daran, ihren Kindern und Jugendlichen die für ein Leben in einer modernen Gesellschaft angeblich notwendigen Kulturtechniken wie Rechnen, Lesen und Schreiben beizubringen. Die Vermittlung von Sextechniken halten sie aus Arroganz für überflüssig; grundlos vertrauen sie darauf, daß ihre Jugendlichen wie die Menschen seit Tausenden von Jahren von selbst und instinktiv wissen wie Sex geht. Doch diese Arroganz wird sich rächen und zur seelischen Verkrüppelung ihrer Adoleszenten führen. Die progressiven deutschen BildungsexpertInnen haben diesen Irrweg erkannt und ersetzen folgerichtig das Lernen der erwähnten antiquierten Kulturtechniken durch Unterweisung in Geschlechtsverkehr. Angesichts der nach der Gendertheorie großen Vielzahl an Geschlechtern ist das eine gewaltige Aufgabe, Zeit zum Unterrichten der tradierten Lehrfächer ist schon deswegen nicht vorhanden. Auch der Unbedarfteste muß die Richtigkeit des eingeschlagenen Kurses einsehen, denn wer löst beim Sex z.B. Rechenaufgaben? Und kommt man im Leben nicht besser zurecht, wenn man sich auf das Wesentliche beschränkt und jeder abartigen, krankmachenden geistigen Anstrengung aus dem Wege geht?

    Zur Vertiefung und Erweiterung der Sextechniken will auch das staatliche Erziehungsfernsehen einen Beitrag leisten; man weiß ja nie, ob die Aufmerksamkeitsspanne der SchülerInnen im Unterricht groß genug ist, auch die Feinheiten der Techniken mitzukriegen und zu lernen. Diesen Bemühungen gilt ein uneingeschränktes Lob zu spenden; auch Frau Merkel hat sich dem Vernehmen nach schon anerkennend über die KiKA-Sendungen geäußert, was vielen BürgerInnen wegen der von der Kanzlerin gewohnheitsmäßig benutzten elaborierten Hochsprache vielleicht entgangen ist.

    Künftig wird es in der Mitte Europas also ein von Volk von FacharbeiterInnen in der Branche Sex geben. Der oft beklagte FacharbeiterInnenmangel wird damit überwunden sein und der Import entsprechender Fachleute aus arabischen und afrikanischen Provinzen verliert an Dringlichkeit. Die Jugendlichen der dem Volk der SexfacharbeiterInnen nah und fern benachbarten Völker werden dagegen weiter mit dem Ballast an unnützen und von einheimischen ExpertInnen als obsolet klassifizierten „Bildungsgütern“ gequält. Jedem unvoreingenommenen Beobachter dürfte klar sein, wem die Zukunft gehört.

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Original: Mein Medienkompetenztraining

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